Ist es ein Gepard?

Oder – wie wir besser mit hochbegabten Kindern umgehen

Wer hat sich nicht schon einmal gefragt, warum Johanna, das Kind in der Bekanntschaft, das ja hochbegabt sein soll, eigentlich keine besonderen Leistungen zeigt. Sie wirkt doch wohl wie ein ganz normales Kind. Geht brav zur Schule und ist nicht einmal die Klassenbeste. Wie kann das Kind denn hochbegabt sein?

Oder Paul, der immer wieder stänkert, nicht zuhört und in die Klasse reinruft. Wie können die Eltern nur solch schlechtes Betragen mit einer Hochbegabung entschuldigen? Wenn er so schlau ist, würde er doch wissen, dass man den Unterricht nicht stört.

Wer wissen möchte, warum hochbegabte Kinder nicht immer so sind, wie sie in den Medien gerne präsentiert werden, nämlich als kleine Einsteins oder Klavierspieler, die ihre eigenen Stücke komponieren, sollte die Metapher vom Geparden lesen.

Sehr anschaulich wird hier erklärt, wie es kommt, dass hochbegabte Kinder nicht immer automatisch exzellente Leistungen bringen.

Lesen sie selbst: Ist es ein Gepard?

Hier das Original in Englisch: Is it a Cheetah?

Veröffentlicht von

Heike Werneburg

Studiert Soziologie, Erziehungswissenschaften und Psychologie an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz.

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